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Platon
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Beitragvon Platon » Mo 16. Mai 2011, 17:33

Hallo Nutzerinnen und Nutzer

Ist hier im Forum jemand welcher NeuHebräisch lernt bzw. gelernt hat?
Wie sind eure Erfahrungen dabei? Welche Bücher habt ihr benutzt? In was für einem Kurs wart ihr?

Ich selbst besuche dieses Semester einen entsprechenden Kurs an der Uni und bin sehr motiviert. Die Buchstaben hatte ich bereits angefangen und von daher war das kein Problem, auch die Konsonantenschrift finde ich jetzt nicht soo schlimm, nicht zuletzt weil ich es vom Persischen her kenne. Auch die Grammatik scheint mir jetzt nicht die große Herausforderung zu sein, so das man es letzlich recht gut lernen kann, wenn man es schafft sich die Vokabeln in Hebräischer Schrift einzuprägen.

Sind hier im Forum noch Andere welche sich mit dieser Sprache beschäftigten/beschäftigen?
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Liegestuhl
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Re: Iwrit

Beitragvon Liegestuhl » Di 17. Mai 2011, 21:48

Es hat mir in Israel gereicht, wenn ich Schilder entziffern konnte.

Die neue Schrift habe ich übrigens hiermit gelernt:

http://www.youtube.com/watch?v=UiCzoTs1AdE

Kein Witz. Das kann ich jetzt noch auswendig,
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Herr Bert
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Re: Iwrit

Beitragvon Herr Bert » Fr 15. Jul 2011, 05:47

Platon » Mo 16. Mai 2011, 18:33 hat geschrieben:Hallo Nutzerinnen und Nutzer

Ist hier im Forum jemand welcher NeuHebräisch lernt bzw. gelernt hat?
Wie sind eure Erfahrungen dabei? Welche Bücher habt ihr benutzt? In was für einem Kurs wart ihr?

Ich selbst besuche dieses Semester einen entsprechenden Kurs an der Uni und bin sehr motiviert. Die Buchstaben hatte ich bereits angefangen und von daher war das kein Problem, auch die Konsonantenschrift finde ich jetzt nicht soo schlimm, nicht zuletzt weil ich es vom Persischen her kenne. Auch die Grammatik scheint mir jetzt nicht die große Herausforderung zu sein, so das man es letzlich recht gut lernen kann, wenn man es schafft sich die Vokabeln in Hebräischer Schrift einzuprägen.

Sind hier im Forum noch Andere welche sich mit dieser Sprache beschäftigten/beschäftigen?

Hallo Platon,

mein Lehrbuch liegt in irgendeinem Karton am Dachboden, ich weiß auch nicht mehr wie es heißt.

Meine Erfahrung beim Lernen von Iwrit:
Als Europäer schreckt man erst einmal ein wenig zurück wegen der Schreibweise von rechts nach links und vor allem wegen der anderen Schrift. Das Problematischste am Anfang scheint mir eher das (mehr oder weniger) Fehlen von Vokalen im Hebräischen zu sein. Das ist anfangs schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Beschäftigt man sich aber näher mit dem Neuhebräischen, dann merkt man sehr schnell, dass die Sprache eigentlich viel einfacher zu lernen ist wie die meisten anderen. Ich würde behaupten, hebräisch ist sogar leichter zu lernen als englisch. Der Aufbau der Sprache ist relativ einfach. Für einen Deutschen lässt sich diese Sprache auch sehr viel akzentfreier sprechen als die meisten anderen, wie beispielsweise das Französische, da der Klang der Wörter der deutschen Art zu sprechen eigentlich sehr nahe kommt.
Ich selbst habe Iwrit in einem Ulpan in Jerusalem gelernt, d.h. an einer Sprachenschule, die vor allem für jüdische Neu-Einwanderer gedacht ist und vom Staat Israel subventioniert wird. Deshalb war das ganze auch spottbillig, ich zahlte damals 50 Dollar im Monat für 20 Stunden Unterricht pro Woche, für didaktisch sogar hervorragenden Unterricht.
Inzwischen habe ich das meiste aber wieder vergessen, weil das ganze schon sehr lange her ist und ich in der Zwischenzeit keine Möglichkeiten mehr hatte, die Sprache anzuwenden.
Beim Erlernen der Sprache hatte ich damals ein paar interessante Beobachtungen gemacht.
Da sich die Schulklassen aus Menschen völlig unterschiedlicher Kontinente und Länder zusammen setzten, war man von Anfang an gezwungen, einsprachig zu unterrichten, denn es gibt im allgemeinen keine gemeinsame Sprache, welche alle Schüler beherrschen. Der eine kann spanisch, der andere russisch, der andere deutsch usw. Selbst englisch können nicht alle.
Man lernt das Hebräische dort also durch das Hebräische als einziger Unterrichtssprache, was anfangs ein wenig verrückt ist, denn die meisten Schüler gehen anfangs in den Unterricht und kennen außer Shalom und drei oder vier anderen Wörtern nichts Hebräisches.
Dadurch lernt man die Sprache nach einem ähnlichen Prinzip wie es am Anfang des Lebens Kinder auch tun, denn man übersetzt ja Kindern auch nicht jedes Wort der Heimatsprache vorher in einer Sprache, welches das Kind schon kennt, denn diese Sprache gibt es nicht. Genaugenommen gibt es sie natürlich schon, aber da wird’s schon beinahe philosophisch.
Man muss sich vor allem anfangs sehr stark konzentrieren und unter anderem auf Gestik, Mimik, Tonlage usw. des Lehrers achten und erst einmal nur erahnen, was er sagen will.
Das Verrückte aber war: Ich saß nach etwa 2 Monaten Unterricht einmal im Bus und hörte dabei zwei Israelis beim Plaudern zu und merkte, dass ich alles verstand. Es reichte also eine bereits sehr kurze Zeit aus, um Alltagsgespräche inhaltlich zu verstehen. Mit dem gleichwertigen flüssigen Sprechen dauerte es zwar etwas länger, aber ich fand es schon erstaunlich, dass ich bereits nach so kurzer Zeit den Gesprächen der Einheimischen inhaltlich folgen konnte.
Verrückter weise hatte ich aber anfangs Probleme, solche Gespräche wörtlich zu übersetzen, ich hätte sie aber inhaltlich wieder geben können.
Mir wurde bewusst, dass Wörterbücher / dictionaries eigentlich immer eine kleine Verfälschung darstellen, denn hinter den meisten Wörtern einer Sprache steckt selten ein Begriff, den es exakt mit derselben Bedeutung in der anderen Sprache gibt.
Wenn man einsprachig eine neue Sprache lernt, dann lernt man von Anfang an primär die einzelnen Begriffe und damit die komplette Palette an Bedeutungen, welche in einem bestimmten Wort stecken und nicht nur den Teil der Bedeutung, der durch die formale Übersetzung in die eigene Muttersprache im Wörterbuch ablesbar ist.
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Re: Iwrit

Beitragvon JK84 » Di 3. Jul 2012, 15:37

Platon » Mo 16. Mai 2011, 17:33 hat geschrieben:Hallo Nutzerinnen und Nutzer

Ist hier im Forum jemand welcher NeuHebräisch lernt bzw. gelernt hat?
Wie sind eure Erfahrungen dabei? Welche Bücher habt ihr benutzt? In was für einem Kurs wart ihr?

Ich selbst besuche dieses Semester einen entsprechenden Kurs an der Uni und bin sehr motiviert. Die Buchstaben hatte ich bereits angefangen und von daher war das kein Problem, auch die Konsonantenschrift finde ich jetzt nicht soo schlimm, nicht zuletzt weil ich es vom Persischen her kenne. Auch die Grammatik scheint mir jetzt nicht die große Herausforderung zu sein, so das man es letzlich recht gut lernen kann, wenn man es schafft sich die Vokabeln in Hebräischer Schrift einzuprägen.

Sind hier im Forum noch Andere welche sich mit dieser Sprache beschäftigten/beschäftigen?


Ich lerne die Sprache nun seit 3 Jahren regelmäßig. Die Anzahl an Lehrwerken für Deutschsprachige ist recht überschaubar. Die Schrift zu lernen, war nicht so das Problem, die hatte ich nach 2 Tagen drauf. (Sieht man von der Schreibschrift und den Nikudim ab.) Was ich ungewohnt und anfangs schwer aber inzwischen dafür umso leichter fand waren die Verbkonjugationen und das System der Radikale. Das habe ich erst vor einigen Monaten durchschaut, seitdem ist mir aber klar, warum einige die Sprache als "mathematisch" bezeichnen. Letzten Endes macht dies die Sprache - zumindest wenn geschrieben - doch deutlich leichter zu erlernen, zumindest kann man bei vielen Wörtern erahnen, was sie in etwa bedeuten.
Um nicht aus der Übung zu kommen, sehe ich mir regelmäßig kurze Videos mit Untertiteln an und lerne Vokabeln mit meinem Vokabeltrainer. Des Weiteren schreibe ich mein Tagebuch auf Hebräisch. So kann ich es offen auf meinem Schreibtisch liegen lassen und kann mir trotzdem sicher sein, dass keiner (??) meiner Mitmenschen das darin geschriebene lesen kann. :D :D
Was Syntax und Grammatik angeht, muss ich sagen, dass es sich dabei um eine der leichtesten Sprachen überhaupt handelt. Die Syntax kann quasi beliebig gebildet werden bzw. ist der deutschen im Wesentlichen gleich. Zur Grammatik ist zu sagen, dass es nur eine Zukunft und nur eine Vergangenheit gibt. Und so lange man sich nicht mit dem Bibelhebräisch herumquält (bei dem es ein waw-Perfekt, das aber futurisch übersetzt wird, gibt...), ist diese auch stets eindeutig.
Aber noch einmal zu den Büchern: Habe hauptsächlich mit dem Buch von Miriam Rosengarten (Ivirt Schritt für Schritt) sowie dem Buch vom Langenscheidt Verlag (Titel ist mir entfallen) gelernt. Des Weiteren habe ich mir noch einige Wörter- und Phrasenbücher in Israel besorgt. Die Sprache habe ich mir größtenteils autodidaktisch beigebracht. Habe aber auch mal einen Unikurs für Althebräisch besucht. Die Sprache ist zwar eigentlich dieselbe, es wird aber stets zwischen "Hebräisch" und "Ivrit" unterschieden. Viele der Kursteilnehmer hatten nicht das geringste Interesse daran, die gesprochene Sprache zu lernen. Einer der Teilnehmer aber zollte mir Anerkennung dafür, dass meine Aussprache so gut sei. All das war lediglich auf meine Kenntnisse des modernen Hebräisch zurückzuführen. Interesse an der gesprochenen Sprache hatten die anderen trotzdem nicht. Mir egal. Von den einst 18 Teilnehmern bestanden nur 4 die Prüfung, ich war einer von ihnen.
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Platon
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Re: Iwrit

Beitragvon Platon » Di 3. Jul 2012, 15:58

schaust du dir auch hin und wieder israelische Filme auf hebräisch an?

Hier ein Strang über Filme aus und über Israel und seine Nachbarn, manche davon kann man sich auf hebräisch mit englischen Untertiteln ansehen:
viewtopic.php?f=12&t=31141
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Re: Iwrit

Beitragvon JK84 » Di 3. Jul 2012, 16:23

Platon » Di 3. Jul 2012, 15:58 hat geschrieben:schaust du dir auch hin und wieder israelische Filme auf hebräisch an?


Ja. Hierzu ein didaktischer Tipp: Gute DVD-Programme haben die Option, dass man zwei Untertitel gleichzeitig mitlaufen lassen kann. Der eine wird dann oben, der andere unten angezeigt. Man kann somit also das Hebräische gleichzeitig hören, lesen und sich dazu noch die Übersetzung durchlesen.

Hier ein Strang über Filme aus und über Israel und seine Nachbarn, manche davon kann man sich auf hebräisch mit englischen Untertiteln ansehen:
viewtopic.php?f=12&t=31141


Vielen Dank, ich werde hierzu demnächst etwas beitragen.

Wie sind Sie seit Eröffnung des Stranges mit Ihren Hebräischkenntnissen eigentlich vorangekommen?
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Re: Iwrit

Beitragvon Platon » Fr 6. Jul 2012, 13:11

JK84 » Di 3. Jul 2012, 17:23 hat geschrieben:Wie sind Sie seit Eröffnung des Stranges mit Ihren Hebräischkenntnissen eigentlich vorangekommen?

nicht sonderlich :(

Das Problem ist, dass ich Studiumsbedingt in erster Linie mich mit der persischen Sprache beschäftige und ich mich sehr schwer tue mehrere Fremdssprachen gleichzeitig zu erlernen.

Aber ich nehme mir alle Jahre wieder vor, nun endlich so richtig anzufangen. :|
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Re: Iwrit

Beitragvon Heinrich-73 » Fr 6. Jul 2012, 13:58

Zufälligerweise hatte ich mich erst vor einigen Wochen nach einem entsprechenden Angebot bei der VHS erkundigt, aber leider wurde dort kein Kurs angeboten und der Arabisch-Kurs geht gerade ins zehnte Semester. :(
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Re: Iwrit

Beitragvon JK84 » Fr 6. Jul 2012, 18:31

Platon » Fr 6. Jul 2012, 13:11 hat geschrieben:nicht sonderlich :(

Das Problem ist, dass ich Studiumsbedingt in erster Linie mich mit der persischen Sprache beschäftige und ich mich sehr schwer tue mehrere Fremdssprachen gleichzeitig zu erlernen.


Was genau studieren Sie denn?

Aber ich nehme mir alle Jahre wieder vor, nun endlich so richtig anzufangen. :|


מזל טוב! :thumbup:
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Antonius
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Re: Iwrit

Beitragvon Antonius » Di 10. Jul 2012, 17:00

Ich habe vor meiner ersten Israel-Reise im Jahre 1972 an der Volkshochschule
in Frankfurt am Main für etwa 2 Jahre Iwrith gelernt (1971-1972).
Wir haben damals das Buch von

Josef-Ben Shefer und Aaron Rosen
"Elef Milim - Iwrith bhai jom-jom" (Tausend Worte Iwrith des täglichen Lebens),
אלף מלים : עברית בחיי יום־יום
Achiasaf Publishing house Tel-Aviv, 1970,
benutzt.

Das Buch gibt es offenbar auch heute noch, wie ich bei amazon gesehen habe.
http://www.amazon.de/Elef-milim-be-haye ... B0083U0P72

Ich möchte der Beschreibung von "Herr Bert" zustimmen, daß die Sprache des Neuhebräischen recht
einfach zu erlernen ist.
Die Grammatik ist relativ einfach und die Aussprache ebenso.
Trotzdem braucht man einen guten Lehrer, um über die Hürden der Konsonantenschrift
hinweg zu kommen.
Und die Schrift muß man üben, sowohl die Druckschrift als auch die Schreibschrift.

Ich bin mit den Kenntnissen aus den Volkshochschulkursen bei meinen beiden Israel-Reisen bisher
sehr gut zurecht gekommen. :)
Zuletzt geändert von Antonius am Di 10. Jul 2012, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Antonius
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Re: Iwrit

Beitragvon Antonius » Di 31. Jul 2012, 09:50

Antonius » Di 10. Jul 2012, 17:00 hat geschrieben:Ich habe vor meiner ersten Israel-Reise im Jahre 1972 an der Volkshochschule
in Frankfurt am Main für etwa 2 Jahre Iwrith gelernt (1971-1972).
Wir haben damals das Buch von

Josef-Ben Shefer und Aaron Rosen
"Elef Milim - Iwrith bhai jom-jom" (Tausend Worte Iwrith des täglichen Lebens),
אלף מלים : עברית בחיי יום־יום
Achiasaf Publishing house Tel-Aviv, 1970,
benutzt.

Das Buch gibt es offenbar auch heute noch, wie ich bei amazon gesehen habe.
http://www.amazon.de/Elef-milim-be-haye ... B0083U0P72

Ich möchte der Beschreibung von "Herr Bert" zustimmen, daß die Sprache des Neuhebräischen recht
einfach zu erlernen ist.
Die Grammatik ist relativ einfach und die Aussprache ebenso.
Trotzdem braucht man einen guten Lehrer, um über die Hürden der Konsonantenschrift
hinweg zu kommen.
Und die Schrift muß man üben, sowohl die Druckschrift als auch die Schreibschrift.

Ich bin mit den Kenntnissen aus den Volkshochschulkursen bei meinen beiden Israel-Reisen bisher
sehr gut zurecht gekommen. :)

Leider bisher keine Resonanz!
Hat denn niemand hier aus dem Forum Iwrith (hebräisch: עברית ) gelernt? :)
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Re: Iwrit

Beitragvon JK84 » So 2. Sep 2012, 21:49

Antonius » Di 31. Jul 2012, 09:50 hat geschrieben:Leider bisher keine Resonanz!
Hat denn niemand hier aus dem Forum Iwrith (hebräisch: עברית ) gelernt? :)


Ken, ani od lomed et hasafa hasot. Ata rak lamad bebeit sefer? Ani choschef sche lilmod et hasafa hi joter kal im ata ro'e kama seretim beIvrit. Lemaschal, bejutub ata moze dvarim mihatelevisa haisraelit, ledugma "hajafa wehachnun". ;)
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Re: Iwrit

Beitragvon Antonius » So 16. Sep 2012, 16:44

JK84 » So 2. Sep 2012, 21:49 hat geschrieben:Ken, ani od lomed et hasafa hasot. Ata rak lamad bebeit sefer? Ani choschef sche lilmod et hasafa hi joter kal im ata ro'e kama seretim beIvrit. Lemaschal, bejutub ata moze dvarim mihatelevisa haisraelit, ledugma hajafa wehachnun. ;)

שלום.

Danke für Deine Antwort. - תודה רבה
Ich musste tief in meinen Heften nachschauen, weil ich doch vieles vergessen habe.
Ja, ich lernte Iwrith nur in der Schule in Deutschland - .כן , אני לומד עברית רק בבית הספר בגרמניה
Vor 40 Jahren - לפני 40 שנים קראתי
Was ist "hajafa wehachnun"?
שוב תודה רבה.

ערב טוב ולהתראות
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Re: Iwrit

Beitragvon JK84 » Mo 24. Sep 2012, 19:55

Hajafa wehachnun = Das Model und der Freak.

Vgl. hierzu:

http://www.youtube.com/watch?v=wg8SJDb6wAc

;)
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Re: Iwrit

Beitragvon Antonius » Di 19. Apr 2016, 09:30

JK84 hat geschrieben:(24 Sep 2012, 20:55)
Hajafa wehachnun = Das Model und der Freak.

Vgl. hierzu:

http://www.youtube.com/watch?v=wg8SJDb6wAc
;)
Danke nochmals, JK84.
Gibt es hier im Forum noch jemanden, der sich mit Iwrith auskennt oder der es gelernt hat? :?:


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Re: Iwrit

Beitragvon Geri2 » Sa 24. Mär 2018, 15:02

Ani yoda'at ad yamai yitamu, lo, lo avo ad imkei libcha, ach mah yafah haderech ba hish'arti et p'siotai sheli al ad'matcha.

[MOD] Bitte eine deutsche Übersetzung nachliefern! H2O
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Re: Iwrit

Beitragvon H2O » Sa 24. Mär 2018, 17:08

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Re: Iwrit

Beitragvon aleph » Sa 24. Mär 2018, 18:03

H2O hat geschrieben:(24 Mar 2018, 17:08)

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ist eine Strophe aus einem bekannten Lied
http://www.hebrewsongs.com/?song=atahlieretz
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
Economic Left/Right: -2.5 Social Libertarian/Authoritarian: -3.54
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Re: Iwrit

Beitragvon Geri2 » So 25. Mär 2018, 11:23

Geri2 hat geschrieben:(24 Mar 2018, 15:02)

Ani yoda'at ad yamai yitamu, lo, lo avo ad imkei libcha, ach mah yafah haderech ba hish'arti et p'siotai sheli al ad'matcha.

[MOD] Bitte eine deutsche Übersetzung nachliefern! H2O



Halten Sie es nicht für reichlich übertrieben, auf so was gleich mit der großen Moderatorenkeule zu reagieren?
Wenn es Sie glücklicher macht, dann versuche ich mich mal an einer freien Übersetzung des Textes.
Die Hebräer hier im Forum dürfen gerne Korrekturen vornehmen.
Es handelt sich um eine romantische Hommage an das eigene Land.
"Ich weiß, solange ich lebe, werde ich nie die Tiefe Deines Herzens erreichen.
Aber der Weg dorthin ist so schön, bis sich meine Spuren einst in Deinem Innern verlieren"
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Re: Iwrit

Beitragvon H2O » Sa 31. Mär 2018, 09:37

Geri2 hat geschrieben:(25 Mar 2018, 12:23)

Halten Sie es nicht für reichlich übertrieben, auf so was gleich mit der großen Moderatorenkeule zu reagieren?
Wenn es Sie glücklicher macht, dann versuche ich mich mal an einer freien Übersetzung des Textes.
Die Hebräer hier im Forum dürfen gerne Korrekturen vornehmen.
Es handelt sich um eine romantische Hommage an das eigene Land.
"Ich weiß, solange ich lebe, werde ich nie die Tiefe Deines Herzens erreichen.
Aber der Weg dorthin ist so schön, bis sich meine Spuren einst in Deinem Innern verlieren"


Nein, ich halte es nicht für übertrieben, unsere Nutzungsbedingungen in Erinnerung zu rufen. Die sind klar und eindeutig verfaßt, was Einträge in anderer als deutscher oder englischer Sprache betrifft. Eine Moderatorenkeule habe ich sicher nicht geschwungen, denn dann hätte ich Ihren Eintrag mit Hinweis auf die Nutzungsbedingungen ganz einfach gelöscht.

Was ich demnächst auch tun werde, um entsprechender Herablassung entgegen zu wirken.

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